Helmuth Nowak
Oberstleutnant Helmuth Nowak, aufgewachsen in Wien-Hernals, ist seit seinem 18. Lebensjahr bei der Wiener Polizei, bei der zufällig Oberst Dirnberger einst sein Ausbildner war.
Seitdem hat der erdige Nowak viel erlebt und seine idealistische Einstellung gegen eine etwas gelassen-realistischere eingetauscht.
Aus der Fassung zu bringen ist er kaum, es sei denn, jemand hält ihn für dumm oder behandelt ihn überheblich.
Leicht cholerisch reagiert er nur, wenn jemand seinen Vornamen nicht mit "th" schreibt, aber ansonsten ist er ein grundsympahtischer Typ.
Gregor Seberg
wurde am 24. Juli 1967 in Österreich geboren. Seberg studierte einige Semester Germanistik und Theaterwissenschaft bevor er seine Schauspielausbildung im Konservatorium der Stadt Wien (Abteilung Schauspiel) absolvierte. Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit war er 2 Jahre bei „Talk Radio" auf Ö3 tätig. Er ist Mitbegründer der Theatergruppe "Ateatta".
Film und Fernsehen – Auswahl:
1994 "Kommissar Rex", Regie: Bodo Fürneis
1995 "Die Liebe Des Ganoven", Regie: Peter Ily Huemer
"Der Fall Olivia"
1996 "Schwarzfahrer", Kino, Regie: Nikolaus Leytner
1997 "Mondseecops"
1998 "Kreuzfeuer", Regie: Thomas Roth
"Opernball", Regie: Urs Egger
"Wenn Männer Frauen trauen", Regie: Kurt Faudon
"Helden In Tirol", Kino, Regie: Niki List
"Black Flamingos", Kino, Regie: Houchang Allahyari
1999 "Schnellschuss", Regie: Thomas Roth
2000 "Der Briefbomber", Regie: ThorstenFischer
"Die Älteste Wienerin", Kino, Regie: H. Allahyari
"Die Windsbraut", Kino, Regie: Bruce Beresford
2001 "Medicopter 117", Regie: Nickel
2002 "Tatort" "Julia – eine ungewöhnliche Frau", ZDF
"SOKO Kitzbühel", ZDF, Regie: diverse
"Auch Engel wollen nur das Eine", Regie: Robert A. Pejo
2003 "Schlosshotel Orth", ORF/ZDF, Regie: Jürgen Kaizig
"Küss Mich Prinzessin", Kino, Regie: Michael Grimm
2004 "Kommissar Rex"
2005 "Das Tor zur Hölle", Regie: Bernhard Semmelrogge
"Liebe ist nicht nur ein Wort", Regie: M. Serafini
"Nitro", Kino, Regie: Mike Majzen, David Schalko
2006 "SOKO Wien", ZDF/ORF, Regie: Michel Bielawa, Alexander Wiedl



